In einer Bar sitzen, ein kühles Blondes zischen und dabei ordentlich Poker zocken – was gibt es schöneres. In einer Pokerlounge ist das alles in nettem Ambiente und mit wechselnden Veranstaltungen möglich.
Poker erfreut sich seit den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit und genießt zudem auch durch Übertragungen im Fernsehen eine wachsende Popularität. Natürlich kann man nicht einfach im gemütlichen Restaurant die Karten auf den Tisch packen und loslegen.
Zum Glück haben einige Etablissements den Geist der Zeit erkannt und ein gemütliches Bar- und Lounge-Konzept mit dem Pokerspiel verbunden. weiterlesen »
Poker-Apps sind keine wirkliche Hilfe für Profis, sondern eher eine Spielerei, und doch können einige von ihnen gerade Poker-Anhängern mit wertvollem Rat zur Seite stehen.
Die Auswahl an Poker-Apps ist riesig und beginnt bei simpelsten Applikationen wie der „Poker Clock“, mit welcher man einen 60-Sekunden-Countdown starten kann, um einen langsamen Spieler zu seinem Zug zu bewegen. Natürlich gibt es auch jede Menge Spiele-Apps, mit denen man sein Wissen wie mit dem „Poker Trivia Quiz“ auf unterhaltsame Weise erweitern oder entweder direkt eine Partie Poker beziehungsweise ein auf Poker-Elementen basierendes Game starten kann – wie zum Beispiel „Governor of Poker“, bei dem Spielgewinne in den Aufbau einer eigenen Wildwest-Stadt gesteckt werden.
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Der 22 jährige Pius Heinz aus der Nähe von Bonn konnte die Poker Weltmeisterschaft in Las Vegas für sich entscheiden und ist jetzt um umgerechnet 6,3 Millionen Euro reicher.
Pius Heinz, Student der Wirtschaftspsychologie, konnte die Poker Weltmeisterschaft, die seit 2005 jährlich in Las Vegas, der Spielstadt überhaupt, stattfindet, für sich entscheiden. Der junge Mann, der erst vor einigen Monaten sein erstes Turnier gewann und dessen Markenzeichen sein weißer Hoodie geworden ist, ließ sich auch durch kleine Rückschläge nicht aus der Ruhe bringen. Zwischen ihm und den 8,3 Millionen Dollar Preisgeld, saß am Ende nur noch der Tscheche, Martin Staszko. Doch auch ich zwang Heinz psychologisch in die Knie. weiterlesen »
Bei „All In – Alles oder Nichts“ mit Burt Reynolds handelt es sich primär um eine typisch amerikanische Produktion: Ein bisschen Handlung gepaart mit einer Liebesgeschichte und dem altbewährten Spannungsbogen, der schon für jedes aristotelische Drama in der Antike genutzt wurde. Ist der Film nur etwas für Poker-Fans oder absolut nicht zu empfehlen?
„All In – Alles oder Nichts“ des Regisseurs Gil Cates Jr. kann trotz Burt Reynolds in der Hauptrolle nicht unbedingt als erfolgreich bezeichnet werden. Als der Film 2008 seine Premiere in den Vereinigten Staaten von Amerika feierte, konnte er am Startwochenende in 50 US-amerikanischen Kinos gerade mal ernüchternde 35.281 US-Dollar einspielen. Das heißt natürlich erst mal nichts, schließlich kommt es bei solchen Filmen meist auf die richtige Vermarktung an.
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21 ist ein spannendes Drama, dass zeigt, wie verführerisch Geld und Macht sein können. Das Kartenzählen beim Black Jack ist leicht zu erlernen, kann heute so aber nicht mehr angewendet werden.

Der zweifache Oscar-Gewinner Kevin Spacey, in der Rolle des habgierigen Professors Micky Rose, stand für den Film „21“ nicht nur vor der Kamera. Er war außerdem einer der Produzenten des Films. Die Story des Films basiert zum Teil auf einer wahren Geschichte aus den 90ern. weiterlesen »
Begriffe wie Flush, Straight Flush und Royal Flush können bei Pokerneulingen für einige Verwirrung sorgen. Um was es sich dabei genau handelt, erfahren Sie im Folgenden.
Pokern hat sich in der letzten Zeit zu einer sehr beliebten Freizeitbeschäftigung entwickelt. Was macht denn auch schon mehr Spaß, als sich mit seinen Freunden auf eine gemütliche Pokerrunde und ein kühles Blondes zu treffen. weiterlesen »
Eddy Scharf ist ein escht Kölscher Jung und zählt zu den besten deutschen Pokerspielern. Zweimal gewann er als einziger Deutscher den World Series of Poker-Event. Von Beruf ist er Flugzeugpilot.
Eddy Scharf spielt mittlerweile seit 17 Jahren Poker. Die Spielleidenschaft in ihm entfacht hatte seine Familie, in der hauptsächlich Skat, Monopoly und Doppelkopf gezockt wurde. Als er volljährig wurde, betrat Scharf zum ersten Mal ein Casino und gewann 50 Mark. weiterlesen »
Wer kostenlos Pokern möchte ohne sich anzumelden, hat es nicht leicht. Etliche Internetseiten versprechen kostenlose Dienste, doch wie so oft im wahren Leben und im Spiel sind das nur Bluffs. Die wenigsten Anbieter kosten wirklich nichts, es gibt aber auch nichts zu gewinnen.
Einmal so cool sein wie James Bond in Casino Royale, an einem Pokerturnier teilnehmen, einen Haufen Kohle zur Verfügung haben und dem Gegner geschickt noch mehr davon abluchsen. Was gäbe es besseres? Mal davon abgesehen, dass auf der Coolheitsskala im Reallife einfach niemand an Schweinehund Bond heran kommt, hat der Film immerhin eines geschafft: er hat die Pokermania ausgelöst. Hatte man(n) sich früher mit Kumpels zum Fußball gucken und Bier trinken verabredet, so trifft man sich heute am Küchentisch und bringt das Grün gleich selbst mit. Nicht der Ball fliegt mehr, sondern die Chips, aber Bier wird trotzdem getrunken. Sehr amerikanesk, irgendwie… weiterlesen »
Dem Poker-Dealer obliegt es beim Texas Hold’em Poker, seine Mitspieler mit persönlichen Karten auszustatten und die allen zugänglichen Gemeinschaftskarten Flop, Turn und River auf den Pokertisch zu legen.

Um den Poker-Dealer vor der ersten Pokerrunde zu ermitteln, erhält jeder Spieler eine offene Karte; Der Spieler mit der höchsten Karte fungiert als erster Geber (Dealer – der Name entstammt natürlich der englischen Sprache – Deal) und bekommt den Dealer-Button. Halten zwei Spieler im Rang die gleiche höchste Karte, so greift die Bridge-Ordnung der Farben: Pik stellt die höchste Farbe dar, es folgen Herz, Karo und Kreuz. Die Aufgabe des Dealer-Jobs geht im Uhrzeigersinn nach jedem einzelnen Spiel reihum. Im Casino teilt zwar stets der Croupier die Karten aus, der Pokerspieler mit dem Dealer Button bekleidet nur nominell die Geberrolle, beim Online-Poker verhält es sich ähnlich. weiterlesen »
Wie beim Fußball heißt die höchste nationale Klasse auch beim Poker Bundesliga. Anstelle von Bällen wechseln hier jedoch Chips die Besitzer.
Die Poker Bundesliga ermöglicht allen Texas Hold’em-Freunden, sich abseits vom recht anonymen Online-Poker bei einem realen Pokerturnier anzumelden und gepflegtes Glücksspiel zu betreiben. Die Anmeldung in der Pokerliga selbst ist kostenlos, um Poker-Turniere zu bestreiten, ist aber ein Startgeld fällig. Irgendwie müssen die Sachpreise, die sich über ein Punktesystem errechnen und schließlich erhalten lassen, ja finanziert werden. Kleiner Wermutstropfen für junge Zocker: Unter dem vollendeten 18. Lebensjahr gibt wie etwa beim Casino Poker keine Spielerlaubnis. weiterlesen »