All about Pokern

Mehr als nur ein Bluff
 


Archiv: Poker-Stars

Der letzte Teil der Poker Weltmeisterschaft 2008 ist beendet. Spieler des Jahres wurde Erick Lindgren und Peter Eastgate gewann das Finale.

Das erste Mal in der Geschichte wurde das Finale der WSOP auf November verlegt. Offiziell hieß es in der Begründung, dass es im Mai bzw. Juli zu heiß in Las Vegas war. Gemunkelt wird aber, dass es mit den Übertragungsrechten bzw. mit der Live-Übertragung zu tun hat.

Preisgeld WSOP © Flickr /larrykang
Das Preisgeld im Poker ist in der Regel sehr hoch!

Die World Series of Poker (WSOP) ist der ultimative Poker-Check. Dabei werden in Las Vegas in allen möglichen Ecken Poker-Turniere ausgetragen. Das Hauptturnier ist ein No Limit Texas Hold’em-Turnier mit 10.000 US-Dollar Startgeld pro Spieler. Das Finale wird im Rio All-Suite Hotel und Casino abgehalten.

Zum Spieler des Jahres 2008 wurde Erick Lindgren gekürt. Er hatte insgesamt ein Preisgeld von 1.348.528 US-Dollar mit nach Hause nehmen dürfen.

Der Sieger des Finales war Peter Eastgate. Er spielte gegen Ivan Demidov und schien Anfangs sogar zu verlieren. Doch bald holte Eastgate auf. Er trumpfte mit einer Straße auf und gewann den Jackpot von 9.152.416 US-Dollar. Der zweite, Demidov, bekam immerhin noch 5.809.595 US-Dollar mit auf den Weg.

Ein sehr spannendes Spiel, das mit einigen Überraschungen aufwartete und etwas überraschend endete.


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Phil Laak © LasVegasVegas.com

Phil Laak ist 36 Jahre alt und kommt aus Irland. Er spielt international Poker seit 2004, wo er die World Poker Tour Invitational in San Francisco gewann.

Sein Spitzname ist “Unabomber”. Das lehnt sich daran an, dass er bei Spielen meistens einen Hoodie und dazu eine Sonnenbrille trägt. Damit sieht er aus wie das FBI-Phantombild von Theodore Kaczynski, der lebenslänglich im Knast sitzt, weil er Briefbomben an Universitäten und Airlines (UnA) verschickt hat. weiterlesen »


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Anna Wroblewski - cute & deadly © flickr / waldo483

Sie ist relativ neu in der Pokerszene und hat bereits einen beeindruckenden Start hingelegt. Alles begann mit einem Trip nach Las Vegas 2007, den Anna Wroblewski unternahm, um sich ihren Platz in der Pokerszene zu erkämpfen.

Hier war sie schon einmal gewesen und hatte während des Aufenthalts Poker gespielt – allerdings, ohne über Bankroll Management viel Bescheid zu wissen. Deswegen hatte sie letztendlich nach Chicago zurückkehren müssen. Im Februar 2007 jedoch wollte sie es erneut versuchen.

Der Anfang ging gründlich schief: Sie war nach kurzer Zeit pleite. Doch dieses Mal entschied sich Wroblewski, nicht wieder aufzugeben, sondern suchte sich in Las Vegas einen Job. Mit Hilfe ihres Chefs konnte sie sich in das NLHE Event bei den 2007 Five-Star World Poker Classic einkaufen. Und sie gewann das 3.000$ NLHE Event. Völlig überraschend für den Rest der Pokergemeinde.

Unter dem Nickname “Vietcutie” spielt Wroblewski außerdem eine Menge Onlinepoker. Da sie Waise ist, kann sie sich an ihr genaues Alter nicht erinnern – mit ein bisschen Phantasie kann man da sicherlich einen perfekten Flirt-Spruch draus zaubern!

Äh.. wo war ich? Seit ihrem Karrierebeginn spielt Wroblewski konstant mit. Ihre Bankroll Probleme hat sie in den Griff bekommen. In den ersten 11 Wochen ihrer Karriere hat sie unglaubliche 700.000 Dollar gewonnen. Mit ein wenig Routine hat sie in jedem Fall das Potential, die Poker-Szene zu dominieren.


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Am 4. Dezember 2007 verlor die Pokerwelt einen seiner besten Spieler. David Reese verstarb im Alter von nur 56 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Vor allem seine Vielseitigkeit zeichnete den jüngsten Poker-Spieler, der jemals in die „Poker Hall of Fame“ aufgenommen wurde, aus. Da er so gut wie alle Spielvarianten hervorragend beherrschte, wurde er als der beste Allrounder aller Zeiten bezeichnet.

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Pokern wird oft mit der schnellen Suche nach dem Gück, der Jagd nach dem schnellen Geld gleichgesetzt. Doch es gibt auch Pokerspieler, die sich durch eine Großzügigkeit auszeichnen. Beispielgebend hierfür ist wohl Barry Greenstein. Er ist bekannt dafür, dass er all seine Turnierpreisgelder wohltätigen Zwecken spendet und das sind bis zum heutigen Tag mehr als vier Millionen US-Dollar. Inzwischen gewann er zwei Bracelets bei der WSOP, einmal im Pot Limit Omaha und einem mal im No Limit Deuce to Seven Draw. Seinen Lebensunterhalt verdient er allerdings im Cashgame, wo er um die höchsten Einsätze spielt. Greenstein ist am 30. Dezember 1954 in Chicago geboren und kam schon sehr früh mit Pokern in Berührung, da seine Vater ebenfalls ein sehr erfolgreicher Spieler war. Doch bevor er mit Mitte 30 professioneller Spieler wurde, studierte er an der University of Illinois at Urbana-Champaign Mathematik und Computerwissenschaften. Danach ging er zur Firma Symantec, wo er einer der Entwickler des bekannten Anti Viren Programms Norton Antivirus war. Er hat eine Familie mit zwei Kindern und vier Stiefkindern und lebt zur Zeit in Kalifornien.

Er ist ebenfalls bekannt als Autor. In seinem Buch “Ace on the river” beschreibt er viele Aspekte des professionellen Pokerspiels und die Besonderheiten, aber auch Gefahren dieses Lebens. Jeder, der ihn aus einem Turnier wirft, bekommt eine handsignierte Version geschenkt mit der genauen Beschreibung der Hand, die er in dem Moment hielt.


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Phil Hellmuth Jr.©by psweets79/Photobucket

An diesem Mann scheiden sich die Geister. Manche (vor allem er selber) halten ihn für einen der besten Turnierspieler aller Zeiten, andere (vor allem die, die ihn nicht persönlich kennen) halten ihn für einen unhöflichen, an Selbstüberschätzung leidenden, Rüpel, der bei weitem nicht so gut ist, wie er selber denkt. Die Wahrheit liegt wohl dazwischen. Kein anderer Hold’em Spieler hat so viele Armbänder bei der WSOP gewonnen wie Phil Hellmuth. 11 Braceletes sprechen eine eindeutige Sprache und niemand wird behaupten können, dass er nicht einer der besten Hold’em Tunierspieler ist, die es zur Zeit gibt. Als er 1998 Johnny Chan im Heads Up schlug, war er der jüngste Gewinner des Main Event der World Series aller Zeiten und bis jetzt erreichte kein anderer Spieler so oft die Preisränge wie er. Inzwischen dürfte er Preisgelder im Wert von über 10.000.000$ gewonnen haben. Auch, wenn manche bemängeln, dass er bis jetzt nur im Hold’em und nur bei Turnieren und nicht im Cashgame wirklich erfolgreich war, zielt die meiste Kritik doch auf sein Verhalten, das ihm die Spitznamen Poker Brat (Pokerrüpel) und Hellmouth (Höllenmund) einbrachte. Er beschimpft seine Gegner, besonders, wenn sie einen Pot gegen ihn gewonnen haben oder ihn mit einem Bad Beat geschlagen haben und er vergisst nie zu betonen, dass er der beste Spieler überhaupt ist (ZITAT:„If luck weren’t involved I guess I’d win every one“).
Beobachtet man ihn mit seiner Familie (Frau und zwei Kinder) und rechnet man ein, was er für die Pokerszene alles macht, ist aber davon auszugehen, dass vieles nur Show ist und in der Tat sagt er selber, dass ihm sein Image und die schlechte Meinung, die manche über ihn haben, mindestens 10 Millionen Dollar zusätzlich einbrachte. Da ist es nicht verwunderlich, dass er dieses Image auch in Zukunft pflegen wird.

Erfolge bei der WSOP

Jahr Turnier Preis ($)
1989 10.000 $ No Limit Hold’em World Championship 755.000$
1992 5.000 $ Limit Hold’em 188.000$
1993 1.500 $ Limit Hold’em 138.000$
1993 2.500 $ No Limit Hold’em 161.400$
1993 5.000 $ No Limit Hold’em 173.000$
1997 3.000 $ Pot Limit Hold’em 204.000$
2001 2.000 $ No Limit Hold’em 316.000$
2003 2.500 $ Limit Hold’em 171.400$
2003 3.000 $ No Limit Hold’em 410.860$
2006 1.000 $ No Limit Hold’em with rebuys 631.863$
2007 1.500 $ No Limit Hold’em 637.254$


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©by allison2283

Über 50 Jahre Erfahrung und 10 Titel bei der WSOP sind eindrucksvolle Merkmale eines der besten Pokerspieler aller Zeiten.
Doyle Brunson wurde am 10. August 1933 in Longworth, Texas geboren und verdiente schon früh viel Geld in Wetten und Unterwelt Cashgames, bei denen er aber immer in Gefahr war, entweder ausgeraubt oder verhaftet zu werden, da zu dieser Zeit jegliches Glücksspiel in Texas verboten war. Er reiste zusammen mit Thomas Austin „Amarillo Slim“ Preston Jr. und Brian “Sailor” Roberts, zwei weiteren Legenden der Pokerwelt durch die Staaten und war einer der ersten, die professionell Millionen durch Pokern verdienten. Brunson gelang das Kunststück zweimal hintereinander (1976, 1977) die WSOP zu gewinnen. Inzwischen gewann er 10 Armbänder in den verschiedensten Varianten wie Stud, Deuce-to-Seven, Lowball, H.O.R.S.E, was seine Ausnahmestellung im Poker allgemein umso mehr unterstreicht. Damit teilt er sich zusammen mit Johnny Chan den zweiten Platz der meisten gewonnenen Titel hinter Phil Hellmuth Jr., der inzwischen 11 Armbänder innehat.

Doyle Brunson ist neben dem Pokerspiel ein erfolgreicher Autor, dessen Buch Super System zu den erfolgreichsten Pokerbüchern überhaupt zählt. Allerdings sagt er heute, dass ihn das Buch wahrscheinlich mehr Geld kostete, als es ihm einbrachte, da es seine Gegner stärker und das Spiel insgesamt schwieriger machte. Trotzdem gewinnt er heute noch Millionen und er gehört zum erlauchten Kreis von Profispieler wie Phil Ivey oder Daniel Negreanu, die im Bellagio am millionenschweren Big Game teilnehmen.
Neben dem Pokerspiel ist er ein begeisterter Golfer und wettet immer noch um hohe Beträge.


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Phil Ivey- Tiger Woods of Poker

Autor: Andreas
abgelegt in: Poker-Stars

© by phatmat14/photobucket

Stellt man die Frage in den Raum, wer der beste Spieler überhaupt ist, fällt sehr häufig sein Name. Phil Ivey ist bei anderen Spielern wegen seiner sympathischen Art beliebt, aber gefürchtet für seine unlesbare und superaggressive Spielweise. Es ist wohl weniger seine Vorliebe fürs Golfspiel, als die Perfektion, mit der er das Pokerspiel beherrscht, welches ihm den Spitznamen des gleichnamigen Golfspielers einbrachte.

Phil Ivey ist am 1. Februar 1976 in Riverside/Kalifornien geboren und lebt jetzt mit seiner Frau in Las Vegas. Der Wunsch, ein professioneller Pokerspieler zu werden, muss früh in ihm gereift sein, nachdem er das Spiel von seinem Großvater erlernte. Anfangs schlich er sich dafür noch mit gefälschtem Ausweis unter dem Namen “Jerome” in die Kasinos von Atlantic City und verbesserte dabei sein Spiel stetig.

Im Jahre 2000 gewann er sein erstes Bracelet bei der WSOP und zwar im 2,500$ Pot Limit Omaha, wo er Gegner wie Amarillo Slim Preston und Phil Hellmuth jr. in legendären Matches ausstach. Mit Phil Hellmuth verbindet ihn, dass er neben dem Spiel zahlreiche Nebenwetten laufen hat, bei denen manchmal mehr Geld umgesetzt wird, als bei dem eigentlichen Turnier. Das Jahr 2002 war dann sein erfolgreichstes Turnierjahr, wo er sieben Mal Platzierungen in den Preisgeldern erreichte, darunter dem Main Event (23.). Mit drei Bracelets in Seven Card Stud Hi/Lo, S.H.O.E und Seven Card Stud hält er seitdem zusammen mit Phil Hellmuth und Ted Forrest den Rekord für die meisten Bracelets in einem Jahr.

Sein bisher letztes und fünftes Armband gewann er 2005 wieder im Pot Limit Omaha. Hinzu kam noch ein Titel bei der WPT, einer beim Monte Carlo Millions und diversen hohen Platzierungen in großen und kleinen Turnieren. Dabei erspielte er sich Turniergelder von fast 10.00.000 $, was ihn zu einem der erfolgreichsten Turniergewinner aller Zeiten macht und dass, obwohl er eigentlich für sein Cashgame bekannt ist. Hier spielt er im Bellagio, Las Vegas, die höchsten ($4.000/$8.000) Blinds und das sehr erfolgreich.

Wieviel er hier bisher gewann, ist kaum zu erahnen. Sein legendäres Spiel gegen den texanischen Milliardär Andy Beal und einiger anderer Pros, wo er in drei Tagen 16 Millionen Dollar gewann, zeigt aber ungefähr, welche Summen da bisher zusammengekommen seien können.


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Daniel Negreanu

Autor: Marian
abgelegt in: Poker-Stars


Geheimnisse des weltweit erfolgreichsten Turnierspielers

Daniel Negreanu hat in seiner Karriere Preisgelder von insgesamt fast zehn Millionen Dollar bei Turnieren gewonnen. In dieser Statistik liegen nur Joe Hachem und Jamie Gold knapp vor ihm, die aber den Großteil des Geldes bei nur einem Turnier, dem Main Event der WSOP, gewonnen haben. Im Gegensatz zu diesen hat Negreanu über ein Jahrzehnt lang immer wieder Top-Platzierungen bei den wichtigsten und größten Turnieren erreicht. Deswegen kann man guten Gewissens behaupten, dass Negreanu der erfolgreichste Turnierspieler der Welt ist.

Sein Stil ist wohl am besten mit neutral/aggressiv beschrieben. Neutral bedeutet, dass er neben den besten Starthänden auch alle möglichen anderen Kombinationen spielt, aber nicht wahllos und auch nicht so viele Hände wie jemand, der loose spielt. Negreanu ist für seine extrem aggressive Spielweise bekannt und so versucht er möglichst bei jeder Hand, die er spielt, das Heft in der Hand zu behalten. Sobald er nur eine kleine Schwäche verspürt, baut er Druck auf und setzt furchtlos. Diese Spielweise führt zwangsläufig dazu, dass man immer wieder auch in Situationen gerät, in denen man mit eine schwächeren Hand als der Gegner agiert und mit Reraises und All-Ins konfrontiert wird. Nur weil Negreanu seine Gegner sehr gut liest und sich sehr gut kontrollieren kann, entkommt er diesen Fallen so gut wie immer.


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The Great Dane

Autor: Marian
abgelegt in: Poker-Stars


Eine absolute Ausnahmeerscheinung an den Pokertischen dieser Welt ist der Däne Gus (Gustav) Hansen. Der 1974 in der Nähe von Kopenhagen in Dänemark geborene Poker-Star liebte früher fast jede Art von Sport und Backgammon. In der Schule faszinierten ihn Mathematik und Zahlen, womit sein Faible für Poker schon fast erklärt ist. Noch heute betreibt er gerne Sport, als Ausgleich zum stundenlangen Sitzen beim Poker und er ist fest davon überzeugt, dass Sport wichtig ist, um ein erfolgreicher Pokerspieler zu sein.

Seinen ersten Auftritt hatte Gus 1996 bei der World Series of Poker und scheiterte kläglich. Was für viele Menschen ein Anlass gewesen wäre, mit dem Poker aufzuhören, war für Hansen ein großer Ansporn. Er trainierte hart an seinem Spiel, probierte mehrere Varianten und arbeitete an seiner Ausstrahlung. Wie gut ihm letzteres gelungen ist, zeigt der Erfolg beim Spiel und bei den Frauen, denn Gus wurde von der weiblichen Fangemeinde zum „Sexiest Man“ der World Series gewählt.

Seine Gegner schätzen „The Great Dane“ wegen seiner bescheidenen und höflichen Art. Die Coolness, die er an den Tag legt, hätten viele gerne. Seine Spielweise ist derart unkonventionell, dass sie von seinen Gegner gefürchtet wird, denn Gus spielt alle Blätter. Der Erfolg spricht für ihn – er gewann allein alle vier Turniere der World Series of Poker und wurde in seiner ersten Saison gleich zum Spieler des Jahres gewählt. 2007 errang den Sieg beim Main-Event Aussis Million, wo er für seinen Erfolg rund 1,5 Millionen australische Dollar einstreichen konnte.

Inzwischen ist er zu einer wahren Poker- und Werbeikone mutiert. Die Sender reißen sich um den bescheidenen Dänen, der trotz seiner Erfolge nicht an allen Turnieren teilnimmt. Seine Auftritte sind gut ausgewählt und sorgen jedesmal für Herzrasen bei der Frauenwelt. Der überzeugte Single lebt in Monte Carlo und weiß das dortige Leben zu schätzen.


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