All about Pokern

Mehr als nur ein Bluff
 


Archiv: Strategie

Paul Hoppe ist Poker Coach und Meister in Taekwon-Do. Diese beiden Disziplinen des Kampfes verbindet er in seinem ersten Buch, das den klangvollen Titel “Der Weg des Poker-Kriegers” trägt. Für Hoppe ist Kampfsport und Pokern keinesfalls unvereinbar, und er gibt in seinem Buch Tipps für beide Formen der Auseinandersetzung.

Für Paul Hoppe war es nur eine Frage der Zeit, bis er seine beiden grossen Leidenschaften in einem Schriftstück vereint. Pokern und Taekwon-Do hat für viele wohl so viel miteinander zu tun wie Rodeo mit Tai Chi. Doch Hoppe geht es eher um Einstellung und Strategie, denn schliesslich sind beide Disziplinen zum grossen Teil Kopfsache.

JH Taekwondo Singapore©flickr.com/Arturo de Albornoz

Der Weg des Poker-Kriegers – Texas Hold ‘Em mit schwarzem Gürtel

Paul Hoppe, der ein Träger des schwarzen Gürtels ist, nutzt seine Beobachtungsgabe, um seinen Gegner zu analysieren und seine Schwächen gegen ihn einzusetzen – Im Ring und am Pokertisch. Auch wenn weiterlesen »


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Aus den 2 eigenen und den 5 Community Cards muss jeder Pokerspieler das beste Blatt zusammenstellen. Wie die Reihenfolge der möglichen Kombinationen aussieht, könnt ihr der folgenden Übersicht entnehmen.

Egal ob Turnierpoker oder Onlinepoker: Auf die richtige Strategie kommt es an. Zu den absoluten Basics gehört es natürlich, die richtige Reihenfolge des Poker Hand Ranking zu kennen. Dafür hier eine praktische Übersicht:

High Card:

Nur eine einzelne hohe Karte.
High Card weiterlesen »


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Das Computerspiel Poker im Wilden Westen kann in der Vollversion für etwa 15 Euro gekauft werden. Zuvor kann man ein kostenloses Demo herunterladen, mit dem man eine Stunde lang testen kann, ob sich der Kauf auch tatsächlich lohnt.

Bei Poker im Wilden Westen wird die wohl beliebteste Poker-Version Texas Hold’em gespielt. Wahlweise kann gegen mehr als 100 individuell spielende Profis gespielt werden und auch Poker-Turniere, bei denen wiederum andere Strategien gefragt sind, sind im Angebot.

Im Gegensatz zu anderen PC-Spielen in der Poker-Kategorie, spielen bei Poker im Wilden Westen aber auch noch die Rahmenbedingungen mit. Der Spieler sitzt nicht nur am Tisch und zockt und blufft, was das Zeug hält, sondern investiert das gewonnene Geld in Immobilien, um auf der gesellschaftlichen Leiter aufzusteigen und sich letztendlich die gesamte Macht und damit die Stadt an sich zu reißen.

Poker im Wilden Westen: ein Spiel für diejenigen, die sich neben Poker auch ganz gerne noch mit ein wenig klassischem PC-Strategiespiel die Zeit vertreiben.


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Pokerspieler können in verschiedene Kategorien eingeordnet werden, je nach ihrer Spielweise.In Abhängigkeit von der taktischen Ausrichtung seiner Kontrahenten unterscheidet der Pokerkenner verschiedene Spielertypen.

So stellt er dem eher ausschweifenden den kontrollierten Spieler gegenüber, d.h. diejenigen, die häufig (also viele Hände) spielen, den selten spielenden. Desweiteren erkennt ein guter Spieler gewaltige taktische Unterschiede in der Art, wie gespielt wird. Dabei gibt es unter vielen Poker-Stars aggressive Spieler, die auf offensive Weise das Spielgeschehen lenken wollen und passive, also abwartend-defensive Spieler, die mehr reagieren als agieren.

Pokerchip,  Jam Adams©Flickr

Spielertypen und Kombinationen

Auf diese Weise ergeben sich vier Kombinationen von Spielertypen, auf die ein Kenner, sobald er seine Gegner analysiert hat, so eingehen kann, dass er gegen jeden einzelnen die optimale Taktik findet.

Der Fish ist ein ausschweifend-passiver Spieler, der viel Spiele mitspielt, aber nur reagiert und somit wenig Kontrolle über den Spielverlauf hat.
Der Maniac spielt viel und aggressiv und ist schwer einzuschätzen, weil man nie weiß, ob aus Sicht des Maniac tatsächlich Aussicht auf Erfolg besteht oder nur geblufft wird.
Der Rock spielt kontrolliert und selten, verhält sich also in jeder Situation äußerst bedacht und vorsichtig und spielt nur, wenn er sicher ist, dass er gewinnen wird.
Der Shark ist ein aggressiver, aber auch kontrollierter Spieler, der vielversprechende Ausgangssituationen optimal nutzt.  Der Shark bildet das Idealbild eines jeden Pokerspielers, weil er auf besonnene Weise bei optimaler Chancenauswertung das Spiel kontrolliert.


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Die allermeisten Menschen denken bei dem Begriff Pokern fast immer an Texas Hold’em. Doch es gibt auch viele andere Pokerarten, die alle nach den selben Regeln gespielt werden.

Für alle Pokervarianten gibt es Regeln und Pokeranleitungen. Beim “Omaha Hi-Lo” oder beim “Seven Card Stud Hi-Lo” wird der Pot zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Blatt am Tisch geteilt. Beim Razz hingegen geht der Pot an den Spieler der am Ende das niedrigste Blatt hat.

Pokeranleitung – so funktioniert das mit dem erfolgreichen Pokern.

Egal, welche Pokervariante gespielt wird, es gibt immer mehrere Setzrunden, in denen der Spieler folgende Möglichkeiten hat:

  • Check (Schieben)
  • Call (Mitgehen)
  • Fold (Passen)
  • Bet (Setzen)
  • Raise (Erhöhen)

Der Spieler hat in einer Setzrunde immer dann die Möglichkeit zu checken, wenn kein anderer Spieler einen Einsatz gemacht hat. Dieses schieben bewirkt, dass der Spieler im Spiel bleiben kann, ohne setzen zu müssen. Danach ist dann immer der Spieler dran, der im Uhrzeigersinn neben ihm sitzt.

Für Spieler, die bei einer Setzrunde am Tisch sitzen, ist diese Runde dann abgeschlossen, ohne das irgendwelche Einsätze in den Pot gewandert sind.

Hat kein anderer Spieler vor ihm gesetzt, hat der Spieler die Möglichkeit, einen Einsatz zu bringen. Denn nach solch einem Bet haben alle anderen Spieler die Möglichkeit zu  entweder passen, mitzugehen oder zu eben erhöhen. Checken geht dann nur noch, wenn keiner der vorherigen Spieler gesetzt hat.

Casino Royal © flickr by hodgers

Passen bedeutet, eine Hand für sich zu beenden und wer passt, verliert alle seine Chancen auf den Gewinn des Pots. das heißt aber gleichzeitig auch, dass dieser Spieler nichts mehr in den Pot einzahlt. Wer passt, der muss aussetzen, bis die nächste Hand gegeben wird.

Callen heißt, das man lediglich den gleichen Betrag in den Pot zahlen muss, den ein Spieler vor einem in derselben Runde gesetzt hat. In der letzten Setzrunde muss der Spieler, der zuerst gesetzt hat, dem “Caller” sein Blatt zeigen.

Bei einem Raise zahlt man mehr Chips in den Pot ein, als ein vorangegangener Spieler gesetzt hat. Dieser muss nun, um im Spiel zu bleiben, noch weitere Chips in den Pot zahlen. Ein Spieler, dessen Einsatz von einem anderen Spieler erhöht wurde, hat jedoch auch die Möglichkeit zu passen.

Eigentlich ist das Pokerspielen gar nicht so schwer, wenn man einmal verstanden hat, wie es geht, dann geht es nur noch darum, die richtigen Strategien zu entwickeln und ein waschechtes Pokerface aufzusetzen.


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Für all diejenigen, die gerne Onlinepoker spielen, gibt es nun ein kleines, aber feines Programm: Pokerstove!

Hallo zusammen, in meinem heutigen Beitrag möchte ich euch Pokerstove vorstellen. Es ist vor allem für Anfänger eine große Hilfe.
Poker Nacht © Flickr by Free-ers

Denn viele Poker-Anfänger haben eines gemeinsam, sie machen oft dieselben Fehler, indem sie zu sehr auf ihre Hand fixiert sind.jedoch gibt es weitaus mehr Faktoren, die beim Poker von Relevanz sind. Das kostenlose Programm “Pokerstove” ist daher beinah unverzichtbar für ein jeden Pokerspieler, aber besonders Anfänger können davon profitieren und Strategien erlernen.

Im Grunde macht Pokerstove nicht mehr und nicht weniger, als von einer bestimmten Situation am Pokertisch auszugehen und anhand der der realen oder angenommenem Verteilung der Handkarten, die Gewinnwahrscheinlichkeit der beteiligten Händen (bzw. der Spieler) auszurechnen.

Pokerstove errechnet die Wahrscheinlichkeit, indem alle möglichen Ausgänge der Hand betrachtet werden und die Anzahl der Hände, bei denen man gewinnt, durch die Anzahl aller möglichen Ausgänge der Hand geteilt wird.

Das heißt, mehrere tausend Hände werden von Pokerstove simuliert und daraufhin werden die Durchschnittswerte (Win/Tie/Loss) berechnet.

Natürlich kann man mit Pokerstove auch diverse andere Kombinationen mit X anderen Spielern errechnen.

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Raise – die Kunst des Erhöhens

Autor: Marian
abgelegt in: Strategie

Poker macht Spaß – vor allem wenn man gewinnt. Doch wie wird man zum Gewinner, und was braucht man, um zu den Besten zu gehören?

Ein gutes Blatt allein reicht nicht, das weiß wohl jeder Spieler. Viel mehr kommt es darauf an, dass richtige Blatt zu richtigen zeit zu spielen. Timing lautet eines der Zauberwörter beim Pokern. Bisher bestimmte man den idealen Zeitpunkt für einen Einsatz einerseits durch die Fähigkeit die Gegenspieler einschätzen zu können, andererseits durch die Entwicklung einer eigenen Spielweise und Strategie.

Ein Checke Raise ist so gesehen eine strategische Aktion, um mehr Chips in den eignen Pott zu kommen. Dabei versucht der Spieler durch ein Check,
Schwäche anzudeuten mit der Hoffnung bzw. Absicht, dass ein nachfolgender Spieler einen Einsatz bringt.

Poker © Flickr by alexindigo

Wenn Sie einen Einsatz erhöhen, dann wird dies als Raise bezeichnet. Dies hat zur Folge, dass der nächste Spieler diesen erhöhten Einsatz bestätigen muss oder aber auch wieder erhöhen kann. Die Regel ist, dass ein Raise in seiner Höhe immer das Doppelte vom ersten Bet zu haben hat.

Ist der erste Bet beispielsweise 4 Chips gewesen, dann muss der Raise 8 Chips betragen. Hat ein Raise stattgefunden, dann muss daraufhin auch der Spieler des ersten Bets seinen Einsatz dementsprechend erhöhen, um im Spiel zu bleiben.

In diesem Beispiel hat er bereits 4 Chips gesetzt und muss nun noch mal 4 Chips dazu setzen. Sollte er den Raise nicht bestätigen und die Karten abwerfen, geht auch sein Einsatz verloren.

Das Abwerfen der Karten und somit das aussteigen und beenden des aktuellen Spiels wird mit Fold bezeichnet. Entscheidet sich ein Spieler für einen Fold, geht auch seine Chance auf einen Gewinn verloren.

Am Ende des Spiels kommt es zum Showdown. Dann werden die Blätter der einzelnen Spieler verglichen. Derjenige Spieler, der zuerst gesetzt hat, muss seine Karten zeigen. Ob die übrigen Spieler ihre Karten zeigen, bleibt ihnen überlassen.

Das Poker Ranking zeigt, wer der Sieger ist. Denn dort sind die Reihenfolgen der gewinnreichen Blätter festgelegt. Um dieses Ranking im Kopf zu haben, benötigt der Anfänger beim Pokerspielen, egal ob zuhause am Tisch oder beim Onlinepoker, bereits etwas Routine.

Als “Re raise” bezeichnet man beim Poker das nochmalige Erhöhen, nachdem bereits in der selben Runde erhöht wurde.


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Pokertracker ist ein Programm zur Analyse des eigenen Spiels. Derart kann man sich den Verlauf und die Züge anzeigen und seine Ergebnisse daraus ziehen – um künftig ein besseres Blatt in der Hand zu haben.

Das Programm ist sehr umfangreich und bietet einige Möglichkeiten sich zu analysieren und zu verbessern. Es ist zunächst kostenlos und man kann es auch for free herunterladen. Erst nach 1.000 Hands wird’s dann kostenpflichtig – hier ist man mit 55 US-Dollar dabei.

Bei der Installation ist einiges zu beachten, das könnt ihr hier nachlesen.

Kinder beim Onlinepoker © Flickr/Orin Optiglot
Die Analyse seines und des gegnerischen Pokerverhaltens

Pokertracker enthält eine Datenbank für’s Online-Pokern, die alle Spielzüge speichert. Es werden die Ringgames und die Turnierspiele aufgezeichnet. Auf diese Weise kann man sich und den Gegner analysieren. Dabei lässt die Software einige Addons zu, die je nach Bedarf hinzugefügt werden können.

Beim richtigen Klick spuckt es die Anzahl alles Spiele (mit und ohne Limit) aus, die in Korelation zu einer großen Anzahl von anderen Daten stehen, die einen zunächst zuviel vorkommen. Nach und nach, stellt man allerdings fest, dass es sich hier um wichtige Informationen handelt, die sich im Verlauf erklären.

Derart erkennt man wo die eigenen Schwächen und Stärken sind, bis zu welchem Limit man auf Gewinn spielte und wie es um die Relevanz der Startkarten bestellt ist. Strategie ist bei diesem Spiel viel wert!

Besonders interessant ist, dass man mit einigen Addons den Gegner während des Spiels analysieren kann. Wie und wann er auf die eigenen Aktionen reagiert.

Pokertracker ist ein Programm, das sich für Vielspieler sicherlich lohnt – dann auch preislich.


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Chips@by davidrode/photobucket

Schaut man sich die Starthände von tighten Pokerspielern an, wird einem auffallen, dass sie entscheidend mit den eigenen Chipständen und denen der Gegner in Zusammenhang stehen. weiterlesen »


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Block@by Pacmanfm44/photobucket

Im Poker gibt es oft Situationen, wo es entscheidend ist, wie groß ein Bet ist. Bei Draws z.B. bezahlt man zwar einen kleineren Bet, um die nächste Karte zu sehen, aber keinen potsize bet. Oder man hält am River eine Hand, ohne wirklich zu wissen, wo man steht. weiterlesen »


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