All about Pokern

Mehr als nur ein Bluff
 


Bei „All In – Alles oder Nichts“ mit Burt Reynolds handelt es sich primär um eine typisch amerikanische Produktion: Ein bisschen Handlung gepaart mit einer Liebesgeschichte und dem altbewährten Spannungsbogen, der schon für jedes aristotelische Drama in der Antike genutzt wurde. Ist der Film nur etwas für Poker-Fans oder absolut nicht zu empfehlen?

„All In – Alles oder Nichts“ des Regisseurs Gil Cates Jr. kann trotz Burt Reynolds in der Hauptrolle nicht unbedingt als erfolgreich bezeichnet werden. Als der Film 2008 seine Premiere in den Vereinigten Staaten von Amerika feierte, konnte er am Startwochenende in 50 US-amerikanischen Kinos gerade mal ernüchternde 35.281 US-Dollar einspielen. Das heißt natürlich erst mal nichts, schließlich kommt es bei solchen Filmen meist auf die richtige Vermarktung an.
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