All about Pokern

Mehr als nur ein Bluff
 


Die Pokerlounge

Autor: Marian
abgelegt in: Allgemein

In einer Bar sitzen, ein kühles Blondes zischen und dabei ordentlich Poker zocken – was gibt es schöneres. In einer Pokerlounge ist das alles in nettem Ambiente und mit wechselnden Veranstaltungen möglich.


Poker erfreut sich seit den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit und genießt zudem auch durch Übertragungen im Fernsehen eine wachsende Popularität. Natürlich kann man nicht einfach im gemütlichen Restaurant die Karten auf den Tisch packen und loslegen.

Zum Glück haben einige Etablissements den Geist der Zeit erkannt und ein gemütliches Bar- und Lounge-Konzept mit dem Pokerspiel verbunden. weiterlesen »


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Bei „All In – Alles oder Nichts“ mit Burt Reynolds handelt es sich primär um eine typisch amerikanische Produktion: Ein bisschen Handlung gepaart mit einer Liebesgeschichte und dem altbewährten Spannungsbogen, der schon für jedes aristotelische Drama in der Antike genutzt wurde. Ist der Film nur etwas für Poker-Fans oder absolut nicht zu empfehlen?

„All In – Alles oder Nichts“ des Regisseurs Gil Cates Jr. kann trotz Burt Reynolds in der Hauptrolle nicht unbedingt als erfolgreich bezeichnet werden. Als der Film 2008 seine Premiere in den Vereinigten Staaten von Amerika feierte, konnte er am Startwochenende in 50 US-amerikanischen Kinos gerade mal ernüchternde 35.281 US-Dollar einspielen. Das heißt natürlich erst mal nichts, schließlich kommt es bei solchen Filmen meist auf die richtige Vermarktung an.
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Paul Hoppe ist Poker Coach und Meister in Taekwon-Do. Diese beiden Disziplinen des Kampfes verbindet er in seinem ersten Buch, das den klangvollen Titel “Der Weg des Poker-Kriegers” trägt. Für Hoppe ist Kampfsport und Pokern keinesfalls unvereinbar, und er gibt in seinem Buch Tipps für beide Formen der Auseinandersetzung.

Für Paul Hoppe war es nur eine Frage der Zeit, bis er seine beiden grossen Leidenschaften in einem Schriftstück vereint. Pokern und Taekwon-Do hat für viele wohl so viel miteinander zu tun wie Rodeo mit Tai Chi. Doch Hoppe geht es eher um Einstellung und Strategie, denn schliesslich sind beide Disziplinen zum grossen Teil Kopfsache.

JH Taekwondo Singapore©flickr.com/Arturo de Albornoz

Der Weg des Poker-Kriegers – Texas Hold ‘Em mit schwarzem Gürtel

Paul Hoppe, der ein Träger des schwarzen Gürtels ist, nutzt seine Beobachtungsgabe, um seinen Gegner zu analysieren und seine Schwächen gegen ihn einzusetzen – Im Ring und am Pokertisch. Auch wenn weiterlesen »


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Aus den 2 eigenen und den 5 Community Cards muss jeder Pokerspieler das beste Blatt zusammenstellen. Wie die Reihenfolge der möglichen Kombinationen aussieht, könnt ihr der folgenden Übersicht entnehmen.

Egal ob Turnierpoker oder Onlinepoker: Auf die richtige Strategie kommt es an. Zu den absoluten Basics gehört es natürlich, die richtige Reihenfolge des Poker Hand Ranking zu kennen. Dafür hier eine praktische Übersicht:

High Card:

Nur eine einzelne hohe Karte.
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Im ersten Beitrag über Tricks und Kunststückchen behandelten wir die Chips. Diesmal geht es um die Karten, mit denen man auch einiges anstellen kann. Jeder kennt alte Bud-Spencer- und Terrence-Hill-Filme, wo man sich köstlich über die unrealistischen Kartenspielereien amüsieren konnte. So unglaublich geht es in der Realität natürlich nicht zu, aber dennoch können manche Menschen nahezu zauberhaft mit den Karten umgehen.

Nicht umsonst sind Kartentricks deshalb Bestandteil vieler Zaubershows. Wie beim Zaubern geht es um Fingerfertigkeit und Illusion. Im unteren Video sieht man eine Anleitung zum Fächerbilden, bei anderen kontrolliert man die Verteilung einzelner Karten oder ganzer Stapel. Allerdings kann man damit nicht nur verwundertes Staunen auslösen, die Tricks sind auch Bestandteil diverser Betrügereien.

Beim Pokern geht es vor allem darum, seine Karten so zu spielen, als kenne man die Karten der Gegner. Gerade dem Kartenmischer ergeben sich deshalb Möglichkeiten, Einblick in die Karten der Gegner zu bekommen und zu kontrollieren, welche Hände sie erhalten. Dies können manche Betrüger so schnell, dass es den wenigsten auffällt. Sorgt ein er dafür, dass der Gegner eine sehr gute Hand erhält, die aber nur die zweitbeste hinter der eigenen ist, wird dies mit Sicherheit einen großen Pot bedeuten.

Eine Methode, um in die Karten zu schauen, ist der Trick mit einem glänzenden umgedrehten Ring, in dem sich die Karten spiegeln können. Einem Profi genügt ein kurzes Knicken der Karten, um einen kurzen Einblick zu erhalten. Weiß er erstmal, wo eine Karte ist, kann er sie gezielt verteilen, indem er entweder von unten gibt, oder die guten Karten, die obenauf liegen, kontrolliert zurückhält und immer die zweite Karte darunter verteilt. Gott sei Dank sind diese Betrügereien in den Casinos nahezu ausgeschlossen und in privaten Runden eher unüblich, sodass man sich schon in den sowieso illegalen Bereich begeben muss, um damit konfrontiert zu werden.

Wenn es einem dann doch mal auffallen soll, kann man mit den Karten noch was anderes machen und sie als Waffe nutzen. So behauptet man von Chris Ferguson, er könne die Karten so werfen, dass er über mehrere Meter eine Banane zerteilt.


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©by Plutor

An fast jedem Pokertisch gibt es neben den Stimmen und normalen Geräuschen beim Setzen einen beständigen Geräuschpegel klickender Chips. Meist hat man dann mindestens einen Spieler dabei, der seine Chips nicht nur für seine Einsätze benutzt, sondern auch kleine Kunststücke damit macht, die mehr oder weniger schwierig sind.

Die Klassiker sind der “Shuffle”, bei dem der Spieler zwei kleine Stapel Chips nebeneinander stellt und sie dann ineinander schiebt und der “Knuckle Roll“, wo man einen Chip am Handrücken über die Finger rollen läßt. Für viele sind dies die ersten Tricks, da sie relativ einfach sind. Andere jedoch benötigen ein höheres Maß an Fingerfertigkeit (und wahrscheinlich auch -größe).

So wird bei Bei Tricks mit so Namen wie “3 Chip Twirl” oder “Twirl Lift” werden mehrere Chips in den Fingern gedreht, gestapelt und balanciert (s. Video). Ob man seine Gegner aber wirklich spielentscheidend beeindrucken kann, ist zu bezweifeln. Es ist vielmehr eine Gelegenheit, seine Nervösität und Langeweile in manchen Phasen beim pokern zu überwinden und man sollte nicht den Fehler begehen, der Beherrschung solcher Spielchen mehr Beachtung zu schenken als der Beherrschung des Spiels.


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