Mit der WSOP 2010 Sonderausgabe bringt donkmag die erste rein deutschsprachige Veröffentlichung zum Höhepunkt der Pokersaison auf den Markt. Über die Poker Weltmeisterschaft in Las Vegas, Nevada wird umfassend berichtet, inklusive brandheissen Insidertipps zu den angesagtesten Locations am Strip und den Tricks der Profis auf dem weltweit grössten Pokerturnier.
Donkmag widmet dem Highlight des Pokersports eine komplette Extra-Ausgabe, die unabhängig vom regulären Magazin erscheint. Besonders für Fans, die einen Trip in das sagenumwobene Spielermekka in der Wüste planen, ist diese Ausgabe ein absolutes Muss. Sie können dem donkmag-extra essentielle Informationen für ihre Anreise und Registrierung entnehmen. Doch damit nicht genug: Alle weiteren Festivals in der Umgebung werden ebenfalls vorgestellt, denn schliesslich kann nicht jeder mal eben 10.000 Dollar für die Anmeldung zur WSOP aus dem Ärmel schütteln.
WSOP Magazin – Die Sonderausgabe für echte Fans
Wer sich nicht mit kleinen Artikeln zur WSOP zufrieden geben will, kommt mit der donkmag Sonderausgabe voll auf seine Kosten. Auch für Daheimgebliebene lohnt sich ein Blick in die umfangreichen Berichte weiterlesen »
Eddy Scharf ist ein escht Kölscher Jung und zählt zu den besten deutschen Pokerspielern. Zweimal gewann er als einziger Deutscher den World Series of Poker-Event. Von Beruf ist er Flugzeugpilot.
Eddy Scharf spielt mittlerweile seit 17 Jahren Poker. Die Spielleidenschaft in ihm entfacht hatte seine Familie, in der hauptsächlich Skat, Monopoly und Doppelkopf gezockt wurde. Als er volljährig wurde, betrat Scharf zum ersten Mal ein Casino und gewann 50 Mark. weiterlesen »
Als erst zweites europäisches Team sicherte sich Deutschland am 7.1. im Atlantis Resort auf den Bahamas den “World Cup Of Poker”. Mit von der Partie waren auch Poker-Stars, wie Daniel Negreanu (Kanada), welcher aber mit seinem Team bereits als Neunter und somit Letzter ausschied. Im Heads-Up setzten sich die Deutschen gegen Neuseeland durch.
Das deutsche Team mit Malte Strothmann, Georg Geissler, Peter Schmidt, Bastian Wulff und Kapitän Jan Heitmann hat sich als zweiteseuropäisches Team (nach Polen 2006) den Sieg im “World Cup Of Poker” gesichert und behielt im Kräftemessen mit anderen Poker-Stars aus aller Welt die Nase vorn. Besonders auffällig spielte Malte Strothmann, der eigentlich nur als Ersatzspieler angetreten war. Er bugsierte fast im Alleingang die die Polen und die Engländer aus dem Turnier, wobei er beide Male etwas Glück mit einem Ass auf dem Turn hatte.
Insgesamt wurde Brutto 16 Stunden gespielt, bis die Entscheidung gefallen war. Als erster schieden die Kanadier um Kapitän Daniel Negreanu aus. KidPoker verlor mit König, Dame gegen Ass, König von Neuseeland. Achter wurden die Letten, Siebter die Mexikaner. weiterlesen »
Scotty Nguyen ist wohl einer der bekanntesten vietnamesischen Pokerstars der Welt. Sein Markenzeichen ist seine lockere Art, sowie die Worte “Yeah, Baby”. Sehr bekannt ist auch der Satz “That’s Poker Baby”, ein Satz auf den unglücklichen Verlust einer Hand (“Bad Beat”). Des weiteren ist er der einzige Poker-Star, der bei der WSOP (World Series Of Poker) die beiden prestigeträchtigsten Turniere, das $10.000.- Main-Event (1998) und das $50.000.- H.O.R.S.E.-Event (2008), gewinnen konnte.
Thuan “Scotty” Nguyen wurde 1962 in Vietnam geboren. Er ist wohl einer der aktivsten Spieler im professionellen Poker. Zwischen 2000 und 2004 spielte er insgesamt über 100 Tuniere. 1998 gewann er das “Main-Event” der WSOP. Insgesamt hat er 5 Bracelets in seiner Karriere gewonnen. weiterlesen »
Daniel Negreanu hat in seiner Heimat Kanada, genauer gesagt in Vancouver, die BC Open Poker Championship gewonnen. Im Heads-Up konnte er sich gegen Adam Croffut durchsetzen, welcher mit $238,191 vom Tisch ging. Voller Lob war der Sieger vor allem über die tolle Organisation des Turniers.

690 Teilnehmer hatten sich am Wochenende vom 22./23. November im River Rock Casino Resort in Vancouver/Kanada zum hochdorierten Turnier der BC Open Poker Championship eingefunden. Auch mit dabei war der gebürtige Kanadier Daniel “Kid Poker” Negreanu, welcher sonst eigentlich eher in Las Vegas zu sehen ist. Unter den Teilnehmern waren auch weitere bekannte Stars der Pokerszene, wie Gavin Smith, Isabelle Mercier und Dennis Phillips. weiterlesen »
Der letzte Teil der Poker Weltmeisterschaft 2008 ist beendet. Spieler des Jahres wurde Erick Lindgren und Peter Eastgate gewann das Finale.
Das erste Mal in der Geschichte wurde das Finale der WSOP auf November verlegt. Offiziell hieß es in der Begründung, dass es im Mai bzw. Juli zu heiß in Las Vegas war. Gemunkelt wird aber, dass es mit den Übertragungsrechten bzw. mit der Live-Übertragung zu tun hat.

Das Preisgeld im Poker ist in der Regel sehr hoch!
Die World Series of Poker (WSOP) ist der ultimative Poker-Check. Dabei werden in Las Vegas in allen möglichen Ecken Poker-Turniere ausgetragen. Das Hauptturnier ist ein No Limit Texas Hold’em-Turnier mit 10.000 US-Dollar Startgeld pro Spieler. Das Finale wird im Rio All-Suite Hotel und Casino abgehalten.
Zum Spieler des Jahres 2008 wurde Erick Lindgren gekürt. Er hatte insgesamt ein Preisgeld von 1.348.528 US-Dollar mit nach Hause nehmen dürfen.
Der Sieger des Finales war Peter Eastgate. Er spielte gegen Ivan Demidov und schien Anfangs sogar zu verlieren. Doch bald holte Eastgate auf. Er trumpfte mit einer Straße auf und gewann den Jackpot von 9.152.416 US-Dollar. Der zweite, Demidov, bekam immerhin noch 5.809.595 US-Dollar mit auf den Weg.
Ein sehr spannendes Spiel, das mit einigen Überraschungen aufwartete und etwas überraschend endete.
Mit einem garantierten Preispool von 30.000.000 US-Dollar lockt auch dieses Jahr die W.S.O.P. Die bereits gestartete Weltmeisterschaft im Online-Pokern. Die wichtigsten Varianten des Pokerspiels sind wieder dabei: Razz, H.O.R.S.E. und Omaha.

Der Gewinn in bar: 12 Millionen US-Dollar für den Gewinner des Haupt-Events.
Vom 5. September bis zum 22. September dreht sich in Las Vegas wieder alles ums Pokern bei der W.S.O.P – der World Series of Poker. Allerdings ist auch die Startgebühr in Höhe von 10.000 US-Dollar nicht von schlechten Eltern. Obwohl es auch andere Championsships gibt, deren BuyIn bei 1.500 Dollar – aber ohne Limit gibt, konzentrieren sich viele auf den Mainevent: denn hier kann man glatte 12 Millionen US-Dollar mitnehmen. Neben dem Preis lockt aber auch der Ruf Weltmeister im Pokern zu werden.
Bei der W.S.O.P. dürfen alle mitspielen, die sich rechtzeitig angemeldet haben und über 21 Jahre alt sind. Der letztjährige Sieger, Jerry Yang, konnte einen Gewinn von 8.250.000 US-Dollar sein Eigen nennen. Dies war recht überraschend, da Topstars wie Scotty Nguyen, Huck Seed und Lee Watkinson vertreten waren. Wir werden sehen wer diesmal die Millionen mitnimmt.
Aber für die Gewinner ein kleiner Tipp: Auch wenn die Preise in den Staaten für vieles geringer sind, als in Deutschland: Vergesst den Zoll nicht! Aber immerhin wurde der Freibetrag des Zolls beim Versand auf 150 Euro erhöht.
6844 Spieler hatten vor 11 Turniertagen begonnen, um den Preispool von über $64 Mio zu kämpfen. Jetzt nach 11 Turnier- bzw. 7 Spieltagen stehen die 9 letzten Spieler, die, die um den ganz großen Pot spielen, fest. Und dieser Pool wird es in sich haben, da dieses Jahr 50,7% des Preisgeldes an diese Finalisten ausgeschüttet wird. So wird an Platz Neun noch $900.670 ausgeschüttet und an Platz 1 sagenhafte $9.119.517. Da das Finale allerdings nahezu zeitgleich im TV ausgestrahlt werden soll, hat man sich dazu entschlossen, dass der Rest erst am 9. und 10. November ausgespielt wird.
Mit Phi Nguyen (Platz 26) und Brandon Cantu mussten an Tag 7 die letzten beiden Braceletgewinner das Feld verlassen. Um den Final Table Bobbleboy zu ermitteln, dauerte es schliesslich geschlagene drei Stunden, bis feststand, dass Dean Hamrick diese Rolle zukam, die ihn weniger glücklich, aber um $591.869 reicher machte.
Die letzten 9 Spieler
1: Dennis Phillips – 26.295.000 Chips
2: Craig Marquis – 10.210.000 Chips
3: Ylon Schwartz – 12.525.000 Chips
4: Scott Montgomery – 19.690.000 Chips
5: Darus Suharto – 12.520.000 Chips
6: David ‘Chino’ Rheem – 10.230.000 Chips
7: Ivan Demidov – 24.400.000 Chips
8: Kelly Kim – 2.620.000 Chips
9: Peter Eastgate – 18.375.000 Chips
Tag 6 der WSOP ist nun auch vorüber und von den 6.844 Spielern sind lediglich 27 übriggeblieben, die sich alle über eine Summe von mind. einer Viertel Million $ freuen dürfen. Der aus Missouri stammende Dennis Phillips hat mit 11.910.000 den Chiplead übernommen, gefolgt von Craig Marquis aus Arlington, Texas mit 11.460.000 und den aus Los Angeles stammenden Tiffany Michelle mit 9.755.000 und David ‘Chino’ Rheem mit 8.280.000 Chips.
Die beiden bekanntesten Pros Phil Hellmuth und Mike Matusow mussten beide das Turnier verlassen. Hellmuth wurde 45., während “The Mouth” Matusow als 30. mit Trips J gegen in Full House 9 full of Jacks ausschied.
Die aus deutscher Sicht interessanteste Geschichte schrieb Felix Osterland, der die höchste Platzierung eines Deutschen im Main Event erreichte. Er schied mit AT gegen die 88 von David Rheem aus und wurde 38.. Er strich somit die stolze Summe von $154.400 ein und dürfte der deutschen Pokergemeinde somit in Erinnerung bleiben.
Die verbliebenen Spieler
WSOP Main Event
Table 1
Joe Bishop (Cincinnati, Ohio) 4.855.000
Peter Eastgate (Odense, Denmark) 9.325.000
Gert Andersen (Herning, Denmark) 6.740.000
Kelly Kim (Whittier, California) 8.840.000
Brandon Cantu (Las Vegas, Nevada) 4.740.000
Dean Hamrick (East Lansing, Michigan) 2.375.000
Ivan Demidov (Moscow, Russia) 4.965.000
Niklas Flisberg (Stockholm, Sweden) 1.330.000
Michael Carroll (Carson, California) 1.015.000
Table 2
Scott Montgomery (Perth, Ontario, Canada) 4.320.000
Tim Loecke (Highland Park, Illinois) 2.280.000
Anthony Scherer (Truckee, California) 2.385.000
Owen Crowe (Halifax, Nova Scotia, Canada) 3.800.000
Craig Marquis (Arlington, Texas) 11.460.000
Ylon Schwartz (Brooklyn, New York) 3.655.000
Paul Snead (Kings Park, New York) 6.600.000
Tiffany Michelle (Los Angeles, California) 9.755.000
Phi Nguyen (Hawaiian Gardens, California) 1.020.000
Table 3
Jason Riesenberg (Halbur, Iowa) 3.405.000
Darus Suharto (Toronto, Ontario, Canada) 4.510.000
Chris Klodnicki (Voorhees, New Jersey) 6.245.000
Toni Judet (Bucharest, Romania) 5.000.000
Nicholas Sliwinski (Las Vegas, Nevada) 4.925.000
David ‘Chino’ Rheem (Los Angeles, California) 8.280.000
Dennis Phillips (St. Louis, Missouri) 11.910.000
Albert Kim (Staten Island, New York) 3.675.000
Aaron Gordon (Brighton, England) 1.790.000
Tag 5 brachte die Erkenntnis, dass sich in kurzer Zeit viel an den Chpcounts ändern kann und ein WSOP Event nichts wäre ohne einen Ausraster von Phil Hellmuth Jr.
Am Ende des Tages waren nur noch 79 Spieler übrig. Jeremy Joseph hat mit 3.100.000 Chips zwar immer noch viel übrig, wurde aber überholt von einigen Spielern. Mark Ketteringham (5.800.000), Nikolay Losev (4.058.000), Albert Kim (3.734.000), Tiffany Michelle (3.438.000), Dennis Phillips (3.436.000), Aaron Gordon (3.369.000), Jamal Kunbuz (3.327.000) und Terry Lade (3.225.000) liegen nun alle vor ihm.
Aufreger des Tages brachte mal wieder der Poker Rüpel Hellmuth. Nachdem er Cristian Dragomir mit AK gereraist hatte, callte dieser. Der Flop brachte 9T7. Als Dragomir 300.000 Chips in den Pot feuerte, foldete Hellmuth seine Karten. In dem Moment, als Dragomir daraufhin T4 suited zeigte, flogen bei Hellmuth mal wieder alle Sicherungen durch. Er beschimpfte seinen Gegner in der typischen Hellmuth Art als schlechtesten Spieler aller Zeiten. Irgendwann schritt der Floorman ein und es wurde entschlossen, Hellmuth an Tag 6 in der Penalty Box beginnen zu lassen, was nichts anderes bedeutet, als ihn erstmal aussetzen zu lassen. Mike Matusow treffender Kommentar zur gesamten Situation im Poker:”Thank God for Phil Hellmuth! Thank God for Chris Moneymaker!”